Medizinprodukte seines Arbeitgebers haben den Drillingen von Mateusz Mackowski das Leben gerettet

Die Drillinge von Getinge Mitarbeiter Mateusz Mackowski und seiner Frau kamen bereits in der 34. Woche zur Welt. Zwei von ihnen mussten sogar beatmet werden, um zu überleben. Mateusz Mackowski war immens erleichtert, als er sah, dass im Krankenhaus Servo-n mit NAVA-Technologie seines Arbeitgebers verwendet wurde.

Triplets 1200x627Vor wenigen Wochen, am 21. Januar, wurden die Drillinge von Mateusz Mackowski ein Jahr alt. Es sind drei sehr lebhafte kleine Mädchen, die in jedem Winkel des Hauses herumkrabbeln. Sie hatten jedoch einen nicht gerade leichten Start ins Leben, kamen sie doch schon in der 34. Woche zur Welt.

„Es ist normal, dass Drillinge per geplantem Kaiserschnitt zur Welt kommen, und unsere erste Tochter wurde morgens um 8.21 Uhr, danach die zweite um 8.22 Uhr und schließlich die dritte um 8.23 Uhr geboren“, sagt Mateusz Mackowski und lächelt.

Zu diesem Zeitpunkt wog jedes der Mädchen etwa zwei Kilogramm und sie wurden in die Neugeborenen-Intensivstation gebracht. Zwei von ihnen wurden umgehend künstlich beatmet, damit sie überleben, denn die Lungen der Babys waren noch nicht voll ausgereift und sie konnten noch nicht alleine atmen.

„Als ich die Beatmungsgeräte mit dem Marienkäfer, die ich von meinem Arbeitsplatz her kenne, in der Neugeborenen-Intensivstation sah, war das unglaublich beruhigend für mich. Das sind Getinge Servo-n Beatmungsgeräte für Neugeborene, die von meinen Kollegen in Schweden hergestellt werden. Die Geräte unterstützen die Atmung, den Schlaf und das Wachstum des Babys in jeder Phase der Beatmung“, erklärt Mateusz Mackowski.

Für das medizinische Personal ist es schwierig, für Neugeborene ein ausgewogenes Maß an Atemunterstützung ohne übermäßige oder unzureichende Beatmung zu finden. Mit Servo-n ist es einfacher, dieses Gleichgewicht zu beurteilen, und es ist möglich, auf fast jede Situation von der Geburt bis zur Entlassung zu reagieren. Das System nutzt NAVA-Technologie, eine Beatmung, bei der der Patient durch seinen eigenen Atemantrieb den Zeitablauf und die zugeführte Unterstützung durch das Beatmungsgerät reguliert.

„Ich bin dem großartigen medizinischen Team auf dieser Neugeborenen-Intensivstation, das sich um unsere Babys gekümmert hat, unglaublich dankbar. Und ich bin stolz auf unsere so starken kleinen Mädchen, die sich trotz eines schwierigen Starts so schnell entwickeln. Heute krabbeln sie überall im Haus herum und brabbeln in ihrer geheimen Babysprache miteinander.“

Auch wenn Mateusz Mackowski schon immer stolz auf das umfangreiche Portfolio der lebensrettenden Produkte seines Arbeitgebers war, engagiert er sich jetzt mit noch mehr Leidenschaft für seine Arbeit, nachdem er in seinem Privatleben auf Servo-n angewiesen war.

„Die mechanische Beatmung und Servo-n waren ganz entscheidende Faktoren, ohne die meine Mädchen nicht durchgekommen wären. Ich bin froh, dass dank der Geräte meiner Firma unsere Babys gerettet werden konnten, sodass alle drei letztendlich sicher nach Hause entlassen werden konnten. Drillinge sind das Coolste überhaupt, ich bin überglücklich, dass keine von ihnen je alleine sein wird.“

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