St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig setzt mit Getinge neue OP-Standards

Mit der Eröffnung des neuen OP-Komplexes im August 2018 setzt das St. Elisabeth-Krankenhaus in Leipzig einen neuen Standard in der Patientenversorgung und bei den Arbeitsbedingungen chirurgischer Teams. Beide OP-Säle wurden komplett von Getinge ausgestattet und sind für das gesamte Spektrum chirurgischer Eingriffe geeignet. Getinge_OP_Lösung_Elisabeth_Krankenhaus_Leipzig

Bereits 2009 wurde im St. Elisabeth-Krankenhaus ein OP-Saal von Getinge erfolgreich installiert und in Betrieb genommen. Dank der vertrauensvollen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit in den letzten Jahren hat sich das Krankenhaus auch bei den neugeplanten OP-Sälen für Getinge entschieden.

Dr. med. Gotthard Knoll, Chefarzt für Unfallchirurgie und Orthopädie am St. Elisabeth-Krankenhaus, war bereits 2009 beim Bau des ersten gemeinsamen OP-Saals dabei und freut sich über die erneute Zusammenarbeit mit Getinge:

„Mit den neuen OP-Sälen sind wir technisch bestens Dr. Knoll_Elisabeth_Krankenhaus_Leipzigausgestattet. Es gibt viele Vorteile, wie z. B. die Vernetzung mit dem PACS und dem Informationssystem der Klinik.  Mit diesem haben wir nicht nur außerhalb des OP-Saals Zugriff auf alle wesentlichen Patienteninformationen, sondern auch direkt während des chirurgischen Eingriffs. Das kann ein entscheidender Faktor sein, besonders, wenn plötzlich Probleme während der Operation auftreten.“

Das Besondere am neuen OP-Komplex ist, dass dieser zu 100 % auf die Bedürfnisse der dort arbeitenden Ärzte und Pfleger zugeschnitten ist. Bei der Kombination aus modernster Technik und vielen funktionellen und ästhetischen Details wurde darüber hinaus auch an das Patientenwohl gedacht: Großflächige Wandbilder, ein spezielles Lichtkonzept und der Einbau eines Soundsystems tragen dazu bei, dass sich die Patienten trotz der Ausnahmesituation gut aufgehoben fühlen. Das alles trägt zu einer guten Atmosphäre bei: „Ich arbeite seit fast 13 Jahren am St. Elisabeth-Krankenhaus. Hier herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, getragen von medizinischer Kompetenz, Menschlichkeit und christlicher Prägung. Den Umgang miteinander in der täglichen Zusammenarbeit aller Berufsgruppen, den schätze ich sehr“, erklärt Dr. Knoll.

Für die Planung und Umsetzung des Projektes wurde lediglich etwas mehr als ein Jahr benötigt. „Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Klinik, die kurzen Wege und der direkte Draht zu den Entscheidungsträgern haben uns ein effektives Arbeiten ermöglicht mit dem Ergebnis, dass es einen OP-Komplex in dieser Kombination in Deutschland wahrscheinlich nur im St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig gibt“, sagt Olaf Barthel, Vertrieb Süd von Getinge Surgical Workflows, der bereits 2009 federführend beteiligt war. Dr. Knoll weiß die Investition des St. Elisabeth-Krankenhauses zu schätzen: “Ich bin dankbar, dass uns die Geschäftsführung das nötige Umfeld schafft, um sehr gute medizinische Ergebnisse zu erzielen. Nichts ist schöner an meiner Arbeit, als Patienten zu erleben, die ihre Freude und Mobilität zurückerlangt haben.“

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